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Das Sonnenschein-Vitamin

Kennst du das Glücksgefühl, das man verspürt, wenn man am Strand liegt und den herrlichen Sonnenschein genießt? Oder die Art und Weise, wie sich deine Stimmung am ersten milden und sonnigen Frühlingstag nach einem langen, grauen Winter augenblicklich hebt? Dieses Gefühl ist mehr als nur ein Gefühl – es ist eine chemische Reaktion. Sonneneinstrahlung löst die Ausschüttung von Serotonin im Körper aus – einem Hormon, das Glücksgefühle und Wohlbefinden fördert. Auf diese Weise liefert die Sonne nicht nur einen, sondern zwei wichtige Nährstoffe für die menschliche Gesundheit: Freude und Vitamin D. 

Vitamin D regelt den Calcium- und Phosphatstoffwechsel und fördert dadurch die Mineralisierung und Härtung des Knochens. Darüber hinaus ist Vitamin D an vielen weiteren Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt (z. B. Muskelstoffwechsel, Infektabwehr). Ein niedriger Vitamin-D-Wert wird hingegen mit Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Osteoporose in Verbindung gebracht.

Das fettlösliche Vitamin D nimmt unter den Vitaminen eine Sonderstellung ein, da es vom Menschen selbst durch Sonnenbestrahlung (UVB-Licht) gebildet werden kann. Diese Form der Aufnahme von Vitamin D durch die Sonnenstrahlen mag bei unseren Vorfahren gut funktioniert haben, aber das moderne Leben fesselt die meisten von uns beinahe ganztägig an einen sonnenfernen Schreibtisch. Daher ist es uns fast unmöglich, ausreichend Vitamin D allein durch die Sonne zu erhalten – vor allem, wenn man weit vom Äquator entfernt lebt. Laut einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) weisen ca. 60 % der deutschen Bevölkerung nach internationalen Kriterien eine unzureichende Vitamin D-Versorgung auf[1]. Sie weist außerdem darauf hin, dass die Stärke der Sonnenbestrahlung in Deutschland nur ca. 6 Monate im Jahr ausreicht, um eine ausreichende Vitamin D-Bildung zu gewährleisten.

Natürlich kann Vitamin D auch über die Nahrung aufgenommen werden. Allerdings enthalten nur wenige Lebensmittel Vitamin D in bedeutenden Mengen, dazu gehören insbesondere Fettfische (z. B. Hering und Makrele) und in deutlich geringerem Maße Leber, Margarine (mit Vitamin D angereichert), Eigelb und einige Speisepilze. Die Zufuhr über die Ernährung mit den üblichen Lebensmitteln allein reicht daher ebenfalls nicht aus, um den Schätzwert für eine angemessene Zufuhr bei fehlender endogener Synthese (Eigenherstellung unter Sonnenbestrahlung) zu erreichen, der die gewünschte Versorgung in Höhe von mindestens 50 nmol/l sicherstellt.

Für eine ausreichende Vitamin-D Zufuhr sollten wir im Sommer also so viel Zeit wie möglich draußen verbringen und gleichzeitig auf ein hochwertiges veganes Nahrungsergänzungsmittel setzen, da man sich das Vitamin nur relativ schlecht durch die Nahrung zuführen kann.

Für die meisten anderen für unseren Körper essenziellen Vitamine, Mineralien & Spurenelemente liegt der Fall viel einfacher: Sie stecken nämliche vor allem in frischem Obst & Gemüse. Mit einer Saftkur auf Basis von ultra frischen kaltgepressten Obst- und Gemüsesäften sorgst du für eine wahre Flut an Vitaminen und tust dir nachhaltig etwas Gutes…

 

[1] https://www.dge.de/presse/pm/neue-referenzwerte-fuer-vitamin-d/

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