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Nussbutter – gesunder Abnehmsnack und Fitness-Booster

Schon seit Jahren essen Menschen Nussbutter. Besonders die Sorte Erdnuss ist weltweit populär – besonders in den USA und in weiten Teilen Asiens. Doch mittlerweile haben auch andere Varianten Einzug in unsere Supermarktregale gehalten – Mandeln, Haselnüsse, Cashews, und sogar Walnüsse werden zu leckerem Mus verarbeitet. Denn Nussbutter findet auch hierzulande immer größeren Anklang – ist sie doch nicht nur wahnsinnig lecker und vielseitig einsetzbar, sondern auch noch überaus gesund!

 

Was ist überhaupt Nussbutter?

Wenn wir von Nussbutter sprechen, dann meinen wir ein Mus (bzw. eine cremige Paste), das aus zerkleinerten Nüssen hergestellt wurde. Nicht zu verwechseln mit brauner Butter, oder beurre noisette! – Denn das ist eine hell gebräunte, flüssige Butter. Auch lecker, aber nicht besonders gesund. 😉

Nussbutter ist also kein Milcherzeugnis und hat nichts mit klassischer Butter zu tun. Sie ist daher von Natur aus auch laktosefrei (und außerdem glutenfrei und fast immer low carb).

Die Konsistenz von Nussbutter kann entweder creamy (ganz fein püriert), oder crunchy, (mit Nussstückchen) sein. Was den gesundheitlichen Nutzen angeht, so macht die Konsistenz keinen Unterschied. Das ist einfach persönliche Präferenz – ihr entscheidet, was ihr lieber mögt.

Nussbutter findest du in jedem Supermarkt. Vor allem Erdnussbutter ist eigentlich überall problemlos erhältlich. Doch Vorsicht: Discounterprodukte sind meist die reinsten Zuckerbomben. Achte beim Kauf unbedingt auf die Zutatenliste. Wähle ein Produkt, das lediglich Nüsse enthält. Was in einer Nussbutter absolut nichts verloren hat, ist Palmöl, oder sonstige Pflanzenfette – Nüsse sind fett genug! Geringe Mengen natürlicher Süße (Agavendicksaft, Ahornsirup) sind okay, Industriezucker sollte allerdings keineswegs enthalten sein. Im Naturkosthandel unterscheidet man übrigens häufig zwischen Nussbutter und Nussmus – wobei letzteres zu 100% aus Nüssen besteht.

 

Warum ist Nussbutter gesund?

Nüsse enthalten reichlich ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß und Ballaststoffe. Darüber hinaus liefern sie richtig viele Mineralstoffe (z.B. Kalium und Magnesium) und Vitamine – vor allem B & E.

Das Bundeszentrum für Ernährung betont, wie positiv Nüsse sich auf unsere Gesundheit, insbesondere auf das Herz-Kreislauf-System, auswirken:

„Wissenschaftliche Untersuchungen haben in den letzten Jahren gezeigt, dass sich der Verzehr von Nüssen günstig auf das Herz-Kreislauf-System und vor allem auf die Blutfettwerte auswirkt. Hierbei spielt vor allem das günstige Fettsäuremuster der Nussfette eine wichtige Rolle: Sie haben einen relativ hohen Gehalt an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die heute als herzschützend angesehen werden.“ https://www.bzfe.de/inhalt/nuesse-gesund-essen-5380.html

Auch Sportler lieben Nussbutter – vornehmlich wegen ihres hohen Eiweißgehalts und des exzellenten Nährstoffprofils. Natürlich liefern Nüsse auch viel Energie, die man für schweißtreibende Workouts unbedingt braucht.

 

Wie kann man Nussbutter verwenden?

  1. Als Brotaufstrich.
  2. Zum Backen. Wir sagen nur: Peanut Butter Cookies.
  3. In pikanten Gerichten (vor allem asiatischen Küche): z.B. für Erdnusssoße oder –suppe.
  4. Als Snack. Mit Obst (Apfelschnitze, Bananenscheiben, Birne), oder auf Reis- oder Maiswaffeln. Auch lecker: Mandelmus mit Karotten. Klingt komisch, aber schmeckt wirklich! Oder einfach einen Löffel pur genießen J
  5. Als Topping für Porridge oder Acai/Smoothie Bowls.
  6. Als Zutat in Smoothies – für einen nussigen Twist. (Früchte und Gemüse sind sehr fettarm und auch nicht besonders proteinhaltig. Daher kommen diese Nährstoffkomponenten in Smoothies meist zu kurz. Ein wenig Nussbutter schafft schnelle Abhilfe)

 

Kalorien

Reine Nussbutter hat, ja nach Sorte, pro 100g circa 600 kcal. Das ist eine ganze Menge. Doch lasst euch davon bitte nicht abschrecken, denn Nussbutter kann trotz der Kaloriendichte sehr gut beim Abnehmen helfen. Das hat folgende Gründe:

  1. Fett hält lange satt. Ihr habt also weniger Hunger, und esst insgesamt weniger.
  1. Super gegen Heißhungerattacken. Wenn ihr gerne nascht und immer mal wieder unter Heißhunger leidet, dann sind Nüsse, bzw. Nussbutter, das richtige für euch! Schon ein Löffel davon stillt den Heißhunger und die Gelüste nach Süßigkeiten.

Nichtsdestotrotz sollte Nussbutter aber in Maßen genossen werden – auch wenn es schwer fällt.

Letztlich dreht sich aber auch nicht alles um Kalorien. Nussbutter ist lecker und wahnsinnig gesund, also dürft ihr auch wirklich ohne schlechtes Gewissen genießen.

 

Unser Liebling: Pip & Nut

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Es gibt viele nicht nur wahnsinnig viele Hersteller von Nussbutter, sondern auch die unterschiedlichsten Nuss-Kombinationen. Probier‘ dich doch einfach mal durch, um deine persönliche Lieblings-Variante zu finden. Und versuch‘ auch unbedingt mal, deine Nussbutter selber zu machen! Das ist gar nicht so schwer.

Wir haben unsere aktuelle Lieblings-Nussbutter bereits gefunden: Pip & Nut Kokos-Mandel-Butter.

GeschmackLecker süß und nussig, gepaart mit subtilen Kokosnoten.
HerkunftPip & Nut ist ein britisches Unternehmen. Gründerin Pippa Murray ist eine begeisterte Läuferin, die vor dem Training immer gerne Nussbutter aß. Als sie feststellte, dass die meisten Produkte im Supermarktregal Palmöl und Rohrzucker enthielten, begann sie, ihre eigene Nussbutter herzustellen. Aus dieser Idee heraus entstand Pip & Nut, die mittlerweile ein umfassendes Nussbutter-Sortiment anbieten.
Warum Pip & Nut Almond-Coconut?Mandel-Kokos ist eine bisher sehr unbekannte Sorte, die man kaum im Supermarkt findet. Völlig zu Unrecht, wie wir finden, denn diese Geschmackskombination ist wirklich himmlisch!

Außerdem lag uns viel daran, KEINE Erdnussbutter auszuwählen. Leider reagieren viele Menschen allergisch auf Erdnüsse. Mandeln und Kokosnüsse sind da deutlich unproblematischer. Mandeln enthalten sogar noch mehr Vitamin E und Eisen, als z.B. Erdnüsse – und gelten somit häufig als die noch gesündere Wahl.

 

Nussbutter zum Frühstück

Jede Mahlzeit sollte idealerweise eine ausgewogene Mischung aus allen Makronährstoffen (Kohlenhydrate, Fett, Eiweiß) enthalten. Nussbutter deckt bereits zwei dieser Makros sehr gut ab: Fett und Protein. Obst, Haferflocken oder Brot liefern Kohlenhydrate – und schon habt ihr ein ausgewogenes Frühstück!

Ein Glas unserer Lieblings-Nussbutter findet ihr daher auch  in der Finest Finds Edition unserer Superfood Cereals Collection.

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